Der Medienkanzler!
oder
Vergnügungssteuer für Schröder?

Unser Kanzler ist ein Mann der markigen Worte, eleganten Auftritte und sonorer Plädoyers. Doch langsam verblasst der einstige Glanz, denn: Liebe beweist man durch Taten, und nicht durch Worte. Und wie sehr uns Gerd liebt, das wissen wir mittlerweile doch wohl alle ...


Bundeskanzler Gerhard Schröder ist stinksauer: Hans Eichel hat ihm Vergnügungssteuer vom Gehalt abgezogen, weil er gesagt hat "Regieren macht Spaß".
 

Im Zuge des Wahlkampfs kommt Schröder auf einen Bauernhof. Er wird begleitet von zahlreichen Journalisten und Fotografen. Während der Besichtigung geht er auch durch den Schweinestall. Plötzlich wollen die Fotografen alle ein Bild von ihm schießen.
"Nee, nee. Ihr schreibt dann wieder darunter 'Schröder und die Schweine' oder so ähnlich..."
Die Fotografen versprechen ihm, dass sie keine derartige Unterschrift unter das Bild setzen werden. Und Schröder erlaubt das Foto.
Am nächsten Tag macht er die Zeitung auf, sieht das Bild von ihm im Schweinstall und liest darunter: "Gerhard Schröder (3. v. l.)"


Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, würde ich Häuser bauen." Sagt der Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch ..."
 


Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in der Klasse. Beim 20-jährigen Klassentreffen reden sie ein wenig darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande ist, Herkules noch der Stärkste und Münchhausen noch der größte Lügner aller Zeiten ist.
Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt. So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel.
Als sie rauskommt erzählt sie freudestrahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land ist.
Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärkste.
Zum Schluss geht Münchhausen zum Spiegel. 10 Minuten vergehen, 20 Minuten vergehen, 30 Minuten vergehen... Plötzlich kommt Münchhausen aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Herkules an und fragt: "Kennt Ihr einen Gerhard Schröder?"
 


Schröder kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. Er blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Schröder fragt Petrus, was das bedeuten soll. "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter." Schröder schaut noch einmal in die Runde und fragt dann:" Und wo ist die deutsche Uhr?" "Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als Ventilator!"
 


Schröder, Stoiber und Fischer stehen gemeinsam vor dem Sumpf der Lüge und wollen diesen überqueren. Fischer geht voran und versinkt bis zu den Hüften im Schlamm. Als er sich umdreht sieht er Stoiber, dem der Schlamm gerade mal bis an die Knöchel reicht. "Das kann ja wohl nicht sein, nach alldem, was du uns in den letzten Jahren aufgetischt hast, Edmund!" Stoiber: "Psst, Joschka, ich steh auf'm Gerhard!"
 


Schröder will unbedingt die Dresdner Semperoper kennen lernen und stellt sich nach Karten an der Abendkasse an. Vor ihm ein Student: "Ich möchte zwei Karten für Romeo und Julia", bezahlt und geht.
Schröder: "Ich möchte zwei Karten für Doris und Gerhard!"
 


Gerhard Schröder ist Kandidat in einer Quizsendung. "Und nun die entscheidende Frage, Herr Bundeskanzler, wie viele Inseln gibt es in der Nordsee und wie heißen sie?" "Es gibt sehr viele Inseln in der Nordsee und ich heiße Gerhard Schröder!"
 


Fragt ein Reporter unseren Bundeskanzler:
"Wenn man zu Ihnen sagt 'Rindvieh', das ist strafbar, oder?"
Schröder: "Ja, das ist strafbar!"
"Und wenn man zu einem Rindvieh 'Herr Bundeskanzler' sagt, das ist nicht strafbar, oder?" Schröder: "Nein, das ist nicht strafbar!"
"Auf Wiedersehen, Herr Bundeskanzler!"
 


Warum dürfen Joschka Fischer und Gerhard Schröder nie zusammen in einem Flugzeug fliegen ? Weil beim Absturz der Staat acht Witwenrenten zahlen müsste.
 


Schröder und Eichel gehen in Berlin spazieren und kommen an der Auslage eines Geschäftes vorbei. Schröder : "Schau mal Hans, die Ergebnisse unserer Spar- und Wirtschaftspolitik: Eine Hose zehn Euro, eine Jacke 15 Euro und ein Mantel 50 Euro." Darauf Eichel verlegen: "Gerhard, das ist doch die Auslage einer chemischen Reinigung".
 


Was passiert, wenn wir Gerhard Schröder in die Wüste schicken ? Lange erst einmal nichts - und nach vier Jahren wird der Sand teurer !
 


"Wie schafft man es unter der Regierung Schröder an ein kleines Vermögen zu kommen?" Man muss vorher ein großes gehabt haben"
 


Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen. Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?" Kassierer: "Klar doch!" Sie fragt: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!" Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!" Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?" Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"
 


"Schröder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter Bundeskanzler. Darauf sie: 'Und was heißt das?' 'Mutti, ich behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-Yacht kann ich mir nach der nächsten Diäten-Erhöhung bald leisten.' Darauf die Mutter: 'Ist ja toll, Gerhard. Pass aber jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder wegnehmen!"
 


Die rot-grüne Regierung beabsichtigt, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen. Es wird ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt: - Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens? - Überweisen Sie uns diesen Betrag.
 


"Das Telefon klingelt. Meier: 'Meier'. Schmidt: 'Oh, Entschuldigung, da habe ich falsch gewählt.' Meier: 'Macht doch nichts. Das haben wir schließlich alle."
 


"Was ist der Unterschied zwischen einem Telefonhörer und dem Bundeskanzler? Den Telefonhörer kann ich aufhängen, wenn ich mich verwählt habe."
 


"Warum fährt Schröder so gerne Audi? Weil er vom Heiraten auch schon vier Ringe hat."
 


"Schröder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter Bundeskanzler. Darauf sie: 'Und was heißt das?' 'Mutti, ich behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-Yacht kann ich mir nach der nächsten Diäten-Erhöhung bald leisten.' Darauf die Mutter: 'Ist ja toll, Gerhard. Pass aber jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder wegnehmen!"
 


"Was ist der Unterschied zwischen der Regierung Schröder und den Ford-Werken? Ford - die tun was!"
 


"Warum heißt die Gattin des Kanzlers Doris Schröder-Köpf? Na, wenn sie Köpf-Schröder heißen würde, könnte es die Parteilinke als Aufforderung missverstehen"
 


Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady ?" Schröder: "No, my fourth!"
 


Schröder kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt. Er blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Schröder fragt Petrus, was das bedeuten soll. "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter." Schröder schaut noch einmal in die Runde und fragt dann:" Und wo ist die deutsche Uhr?" "Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als Ventilator!"
 


"Warum können sich Politiker nicht auf BSE testen lassen? Weil man dazu Rückgrat und Hirn braucht!"
 


"Was ist der Unterschied zwischen dem Bundeskanzleramt und einer Jeans? Bei der Jeans sitzen die Nieten außen!"
 


"Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der rot-grünen Bundesregierung? Bei der Zelle muss man erst zahlen und dann wählen."
 


"Vor dem Kanzleramt ist ein Rentner gestürzt. Schröder hilft ihm auf und sagt: Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen. Antwortet der Rentner: Ich bin auf den Rücken, aber nicht auf den Kopf gefallen!"
 


"Bundeskanzler Schröder begegnet einem Muli. Fragt das Muli: Wer bist du? Sagt Schröder: Ich bin ein Bundeskanzler. Sagt das Muli: Dann bin ich ein Rennpferd!"
 


"Was ist der Unterschied zwischen verkohlen und verschrödern? Verschrödern ist unverblümter."
 


"Warum fährt Gerhard Schröder niemals mit dem Fahrstuhl? Weil da die Fernsehkameras nicht hineinpassen."
 


Doris: "Gerd, ich liebe Dich. Liebst Du mich auch ?" Gerhard: "Ja. Dich auch."
 


"Ein Gespräch zwischen Clinton, Jelzin und Schröder. Jelzin: Ich habe zwölf Bodyguards, einer möchte mich töten. Aber welcher? Clinton: Ich habe zwölf Praktikantinnen in meinem Büro. Eine hat Aids, aber welche? Schröder: Jungs, ich habe zwölf Minister - und nur einer ist gut. Aber welcher?"
 


Was ist der Unterschied zwischen Schröder und Gott? Gott weiß, dass er nicht Schröder ist ...

Quelle: http://www.kanzlerwitze.de